Freundeskreis kinderreicher Familien
Grünburg am 27. Februar 2009
Wahlfreiheit "Familie oder Beruf" für mündige Bürgerinnen
Sehr geehrte Damen und Herren Nationalräte!
Wir Freunde kinderreicher Familien sehen die Wahlfreiheit etwas anders,
als sie derzeit in der öffentlichen Diskussion dargestellt wird.
Wir wollen die Freiheit haben zwischen Familie oder Beruf zu wählen.
Dazu brauchen wir die nötigen finanziellen Mittel,
und zwar nur einen Teil jener Mittel,
die derzeit für institutionelle Kinderbetreuung in Krabbelstuben und Kindergärten bereitgestellt wird.
Das Geld, das die öffentliche Hand derzeit dafür aufwendet, könnte sparsamer und wesentlich effektiver eingesetzt werden,
wenn es als Kinderbetreuungsscheck den Müttern direkt gegeben würde.
Diese sollten als mündige Bürgerinnen entscheiden, wie sie die Mittel optimal für sich und ihr Kind einsetzen.
Wir sind überzeugt:
Mindestens 95% der Mütter würden den Kinderbetreuungsscheck als mündige Bürgerinnen
sehr verantwortungsbewußt im Sinne ihrer Kinder einsetzen.
Damit wäre eine deutliche Aufwertung der Mütter und eine Stärkung ihres Selbstbewußtseins verbunden.
Die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen würde sich z.T. schließen.
Die Stressresistenz unserer Kinder könnte mit mehr Mama und Papa in den ersten entscheidenden Lebensjahren aufgebaut werden,
wie eine britische Untersuchung (Ben Fenton) überzeugend dargestellt hat.
Siehe dazu auch die Untersuchung des Australiers Steven Biddulph "day care is bad for babies!"
Übrigens hat sich jüngst auch das EU-Parlament für die Anerkennung der Haus- und Pflegearbeit ausgesprochen!
Bitte lesen Sie möglichst unvoreingenommen die
Untersuchung des Otto-Wolff-Instituts!
oder bei MEDRUM: Öffentliche Betreuung kontra elterliche Erziehung!
oder DIE FREIE WELT Politik schafft die Hausfrau ab - wie im Sozialismus!
